Die Oberflächenbehandlung (OB) ist ein bewährtes Verfahren in unserem Portfolio, das zur Sanierung und Instandhaltung von Asphaltstraßen eingesetzt wird.
Ziele:
Technische Vorteile:
Effizienz
OB als Teil eines maßgeschneiderten Sanierungskonzepts
Abhängig vom Straßenzustand werden gemäß ZTV BEA-StB 09 gezielte Vorleistungen aus unserem Leistungsspektrum eingesetzt, wie beispielsweise:
Diese Maßnahmen werden in ein individuell zugeschnittenes Sanierungskonzept integriert, das die Instandsetzungsarbeiten optimal ergänzt und so langfristig zu einer besseren und effizienteren Instandsetzung führt.
1. Vorreinigung der Fahrbahn
Entfernung von Schmutz, Staub und losen Partikeln zur optimalen Vorbereitung der Oberfläche.
2. Aufspritzen des Bindemittels
Gleichmäßige Verteilung des Bindemittels zur Sicherstellung einer starken Haftung der nachfolgenden Schicht.
3. Abstreuen mit Edelsplitt
Auftrag einer Schicht aus hochwertigem Edelsplitt für die notwendige Griffigkeit und Langlebigkeit der Oberfläche.
4. Andrücken der Splittlage in die Emulsion
Durch Walzen wird der Edelsplitt fest in das Bindemittel eingebunden, um eine dauerhafte Verbindung und Stabilität zu gewährleisten.
Präzise und flexible Spritztechnik. Unsere Spritzrampen sind mit stufenlosen Variomatik-Spritzbalken ausgestattet und ermöglichen eine variable Arbeitsbreite von bis zu 7,5 Metern. Die elektronische Steuerung sorgt für eine gleichmäßige und optimale Verteilung des Bindemittels über die gesamte Fläche.
Unsere LKW sind mit einem Fallstreuer ausgestattet, der eine gleichmäßige Splittverteilung gewährleistet. Die Facharbeiter überwachen den Streuvorgang kontinuierlich und passen die Streumenge präzise an die Emulsionsmenge an.
Durch den Einsatz des Fallstreuers entfällt ein zusätzliches Umladen des Materials, da der Splitt direkt aus dem Lieferfahrzeug eingebaut wird. Dies spart Zeit, reduziert den Maschinenaufwand und steigert sowohl die Tagesleistung als auch die Effektivität des Verfahrens.
Die aufgebrachte Splittlage wird eingewalzt, um die Haftung der einzelnen Splittkörner mit dem Bindemittel zu verbessern. Dabei wird die Gesteinslage geordnet, in ein stabiles Korngerüst gebracht, sodass vor dem Brechvorgang der Emulsion eine feste Struktur Korn an Korn entsteht. Eine weitere Nachverdichtung erfolgt durch den rollenden Verkehr.
Anschließend wird, abhängig vom Verkehr, überschüssiges, nicht gebundenes Material mit einer Kehrmaschine aufgenommen. Das gesammelte Material wird einem geordneten Recyclingprozess zugeführt.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Eine Gemeindeverbindungsstraße wurde auf über 5 Meter verbreitert und gleichzeitig die gesamte Fahrbahnoberfläche saniert.
In der unten angeführten Bildergalerie können Sie die einzelnen Sanierungsschritte detailliert nachverfolgen.
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