Bei der Sanierung der Straße wurde auf eine effiziente und umweltfreundliche Methode gesetzt, um die bestehende Deckschicht zu sanieren. Die Arbeiten wurden in zwei Abschnitten durchgeführt, um die Einschränkungen für die Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren. Zunächst erfolgte eine Vorbehandlung der beschädigten Stellen, bei der Spurrillen und abgesenkte Ränder ausgeglichen wurden.
Die Ziele der Sanierung bestanden darin, die Oberfläche zu erneuern, die Lebensdauer der Straße zu verlängern sowie die Griffigkeit und das Fahrgefühl zu verbessern.
Daraufhin wurde die eigentliche Deckschicht in mehreren Lagen eingebaut. Diese Vorgehensweise sorgt für eine gleichmäßige und widerstandsfähige Oberfläche, die den langfristigen Verkehrsanforderungen standhält. Ein wichtiger Vorteil dieser Methode gegenüber einem kompletten Neubau der Fahrbahndecke ist die erhebliche Materialeinsparung.
Die geringere Einbaumenge senkt nicht nur die Kosten, sondern verbessert auch die Umweltbilanz erheblich. Zudem erfordert die Herstellung von Heißasphalt deutlich mehr Energie als die von Kaltasphalt, was zu höheren CO₂-Emissionen führt. Zusätzlich verringert der verminderte Transportaufwand die Emissionen, da weniger Material zur Baustelle transportiert werden muss. Mit der Sanierung im DSK-Verfahren konnte in diesem Projekt eine erhebliche Menge an CO₂ eingespart werden.
Diese Sanierungsmethode ist somit nicht nur kosteneffizient, sondern auch nachhaltig, da bestehende Ressourcen optimal genutzt werden und weniger Abfall entsteht. Durch den Einsatz moderner Technik und eine strukturierte Planung konnte das Projekt im vorgesehenen Zeitraum abgeschlossen und die Straße schnell wieder dem Verkehr übergeben werden.
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